Presse
23.07.2015, 08:15 Uhr
CDU macht sich stark für ein zukunfsfähiges Bad in Ostbevern!!!
Gemeinsam mit dem Bürgermeister wollen wir das Beverbad so aufstellen,dass es langfristig für die Ostbeverner Bürger ein Bad in Ostbevern gibt.
Deshalb haben wir in der letzten Ratsitzung den Antrag gestellt und beschlossen eine Analyse des Ist Zustandes und der möglichen Alternativen zu prüfen.
Leider konnten SPD, Grünen und Teile der FDP uns darin nicht unterstützen.Sie wollten von vorn herein nicht über alle Alternativen nachdenken.
Schade!!!


                                                                                       Zum Antrag  →
hier der Antrag im Wortlaut:

Die CDU-Fraktion will auch in Zukunft ein Bad für die Ostbeveraner
Bevölkerung.
Wir teilen allerdings die Auffassung des Bürgermeisters , bereits vor den in den nächsten Jahren unausweichlich anstehenden großen Reparaturen / Grundinstandsetzung des
Beverbads rechtzeitig über mögliche Alternativen unter Einbeziehung des heutigen
Standorts nachzudenken. Aber auch die Entwicklung anderer Standorte und
anderer Betreibermodelle muss in die Betrachtungen einbezogen werden. Ziel muss
es sein, eine wirtschaftlich tragbare Perspektive für einen mittelfristigen
Planungszeitraum aufzuzeigen und den Zuschussbedarf durch die Gemeinde nach
Möglichkeit zu senken oder bei alternativen Betreibermodellen einen langfristig
gesicherten Festzuschuss zu erreichen.
Die CDU-Fraktion unterbreitet daher folgenden Beschlussvorschlag als
Grundlage für die Diskussion im Rat am 25.Juni 2015:
1. Die Geschäftsführung der BBO wird gebeten, zeitnah nach den
Sommerferien eine Gesellschafterversammlung durchzuführen in der
die Erstellung von Konzeptplanungen zur Zukunft des Beverbades
beraten wird.
2. Der Gesellschafterversammlung wird empfohlen, nachfolgenden
Beschluss zu fassen:
Erstellung einer Machbarkeitsstudie durch einen fachlich versierten Anbieter nach
Einholung von mind. 2 Angeboten.
Gegenstand sind mindestens folgende Alternativen:
a.1 -Grundsanierung des jetzigen Standorts im bisherigen Umfang für das Freibad
a2 -Grundsanierung des jetzigen Standorts im bisherigen Umfang für das Hallenbad

b. Aufgabe Freibad; Hallenbad sanieren ( kleine Lösung)

c. wie b. Aber Ergänzung um ein Aussenschwimmbecken ( von innen
heraus) Whirlpool, Hot- and Coldpool , Sauna, zur Attraktivitätssteigerung

d. Prüfung von möglichen Alternativen; Alternativstandorten

Für die Varianten b bis d ist unter Berücksichtigung der heutigen Besucherzahlen
und prognostizierter Veränderungen eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
durchzuführen ( Betrachtungszeitraum 25 Jahre) mit mindestens folgenden
Aussagen:
Festkosten,
Variable Kosten einschließlich Energie
Personalkosten
Veränderungen gegenüber heute
prognostiziertes Ergebnis
Vor- und Nachteile gegenüber heutiger Situation
Ausserdem sind alternative Betriebsmodelle in die Überlegungen einzubeziehen.
Wenn nach Einschätzung des Planers andere Alternativen wirtschaftlich sinnvoll
sind, sollen diese ebenfalls mitbetrachtet werden.

Für die weitere Vorgehensweise schlagen wir vor:

1. Nach Einholung der Angebote und vor Beauftragung der Machbarkeitsstudie
ausführliche Vorstellung der Herangehensweise und Abstimmung der
Parameter in der Gesellschafterversammlung.
2. Beauftragung der Machbarkeitsstudie unter Berücksichtigung der obigen
Varianten am Altstandort und ggfls. weiterer Alternativen
3. Einschaltung eines unabhängigen, in Badsanierungen versierten Architekten
zur Bestandsaufnahme der Mängel / Istzustand und Kostenschätzung der
notwendigen Investitions- und Folgekosten zu Punkt a am jetzigen Standort.
(Betrachtungszeitraum 25 Jahre)
3. Nach Vorlage aller Ergebnisse Vorberatung in den Gremien
4. Anschließend Bürgerversammlung mit Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion
5. Abschließende Entscheidung
— mit Hermann-Josef Arentz.

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