CDU Brock verabschiedet Werner Dieckmann

Mathilde Breuer bleibt Vorsitzende / Bürgermeister Annen zu Gast

09.03.2015, 15:06 Uhr | Bericht aus der WN vom 09.03.2015
v.l. Andre Gorße Hokamp, Werner Diekmann, Willi Stroetmann, Sandra Wiegert, Anne Korthorst, Mathilde Brauer, Rinhard Kolkmann, Alfred Brüggemann, Rita Große Hokamp, Annette Stork, Wolfgang Annen
v.l. Andre Gorße Hokamp, Werner Diekmann, Willi Stroetmann, Sandra Wiegert, Anne Korthorst, Mathilde Brauer, Rinhard Kolkmann, Alfred Brüggemann, Rita Große Hokamp, Annette Stork, Wolfgang Annen

rei- Ostbevern-Brock - Auf viele Aktionen blickte jetzt die CDU Ortsunion Brock, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert, zurück. Aber auch die zukünftigen Planungen und Aktivitäten in der Gemeinde wurden in den Fokus genommen. Vorsitzende Mathilde Breuer hießt die Mitglieder willkommen, die die obligatorischen Verpflichtungen auf der Tagesordnung recht zügig abhandelten.


Nicht nur die gemeinsame politische Gesinnung verbindet die Mitglieder, sondern auch das Gesellig. Daran und an die Aktivitäten, erinnerte Breuer.

 


Unkompliziert liefen auch die Wahlen ab, in deren Folge Mathilde Breuer als Vorsitzende der 70 Mitglieder starken Gruppe wiedergewählt wurde. Nachdem Werner Dieckmann sein Amt als deren Stellvertreter abgegeben hatte, wurde Reinhard Kolkmann in diesen Amt gewählt. Bestätigt in ihren Ämtern wurden Sandra Wiegert (Schriftführerin), Elke Hoppe als deren Stellvertreterin, Kassiererin Rita Große Hokamp sowie ihre Vize Anne Korthorst. Beisitzer bleiben Alfred Brüggemann, Andre Große Hokamp, Willi Stroetmann und Annette Stork.


Für seine rund 28-jährige Vorstandsarbeit erhielt Werner Dieckmann einen Präsentkorb.


Mit einen Rundumschlag über die Planungen in der Gemeinde verschaffte Bürgermeister Wolfgang Annen den Besuchern in einem gut einstündigen Vortrag einen Überblick. Er gab Informationen zum finanziellen Haushalt. Dabei sei die zu erwartende Zuweisung der Asylbegehrenden - mittlerweile leben 80 Personen in der Gemeinde – ein Kostenpunkt, der „völlig unkalkulierbar“ sei. Das geplante Wohngebiet am Grevener Damm sowie das Gewerbegebiet West sind weitere Baustellen, mit der sich die Verwaltung beschäftigt. „Wir sind ein begehrter Ort“, so der Bürgermeister. Das zeige sich sowohl in der Anfrage an Bauplätzen wie auch an gewerblichen Grundstücken.rei



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